Material / ergänzende Information zum Antrag

EINE KLEINE LOST-AND-FOUND-GESCHICHTE AUS GAZA, [the-calculator] die mich auf die Recherche-Idee brachte, Geschichten über Dinge könnten eine Möglichkeit sein, den Alltag des Krieges begreifbar zu machen. jenseits des “Bigger Pictures”, das einem aus der Tagesschau entgegen-schlägt. die Form der Geschichte habe ich nicht für das Recherche-Projekt aufgeschrieben sie stammt aus einem Manusktipt über Gaza. Im Rahmen der Recherche soll die SToffsammlung möglichst im Wortlaut der Erzähler*innen bleiben und dokumentiert werden. “Adaptiert” werden kann das Erzählte aber in Improvisionen, Tests.
Das Bisherigen Format unserer Zusammenarbeit war auf der Bühne immer gemeinsam darauf zu stehen. eine realistische Zwischenphase könnte sein, dass wir Geschichten und BIldausschnitte nach Gaza schicken die Jamal für sich “anprobiert” und wir uns in seinen Bildausschnitt begeben und Objekte aus Gaza untersuchen. –
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Das Bisherigen Format unserer Zusammenarbeit war auf der Bühne immer gemeinsam darauf zu stehen. eine realistische Zwischenphase könnte aber sein, dass wir Geschichten und BIldausschnitte nach Gaza schicken die Jamal für sich “anprobiert” und wir uns in seinen Bildausschnitt begeben und Objekte aus Gaza untersuchen.
GESCHICHTEN SAMMELN
während unserer bisherigen Theaterarbeit haben wir immer Projekttagebuch geführt. oft haben so auch Dinge, die unsere Arbeit prägten den Weg in die Dokumentation gefinden. hier die von HKF und Rosa Luxemburg Stiftung geförderte Dokumentation zu HEMINGWAY. GAZA. BIG FISH.
in unserer aktuellen Recherche wollen wir konkret Menschen in Gaza und in Deutschland motivieren, Geschichten zu twilwn, die von verlorenen, wiedergefundenen, und schmerzlich vermissten Dingen handeln. Kontakt: sachs-film@web.de
Die folgenden zwei geschichten von Miriam Sachs entstanden nicht im Rahmen der aktuellen Recherche, sondern aus einem Buchprojekt über die Arbeit in Gaza,
The “Calculator” und “Die zerbrochene Brille” zeigen jedoch genau, warum Gegenstände wichtig sind und unerläßlich im Prozess des Begreifens und der Annäherung.
in der Geschichte “Die zerbrochene Brille” geht es um die Brille unseres Technikers und Mitspielers in Gaza, Deeb Elqumssan, die sowohl bei der Entstehung unseres Objekttheaterformats eine Rolle spielte, als auch eine Metapher wurde für den Verlust der Durchblickes und die Fähigkeit mit anderen Augen zu sehen im Krieg.
THEMA GELD
wir beantragen beim Berliner Senat ein Fördermittel um unsere Rechere zu konkretisieren: Wie können die fehlenden Dinge, die Objekte die bisher das Zusammenspiel Spiel ermöglilchten, selbst zum Subjekt werden. und welche technischen Möglichkeiten haben wir in Berlin / in Gaza um dies gemeinsam zu tun?
Miriam Sache beantragte die Höchstsumme, nicht nur weil Technikausgaben auf beiden Seiten hier ins Gewicht fallen werden, sondern auch um Jamal Alqumsan in Gaza den Rücken freizuhalten sich auf dieses Rechercheprojekt fokussieren zu können.
die Gelder erreichen Jamal “über Umwege direkt” (moneygram, Ägypten, paypal) gast ohne Gebühren oder Risiken anderswo zu landen.
Wer unsere Kollegen in Gaza ebenfalls unterstützen will via paypal sachs-film@web.de. Mehr info gerne unter: 01637829451




