Noch sind ein paar Monate bis zum Kleist-Jubiläums-Jahr 2027. Erst im November können wir mit den Dreharbeiten zu unserem Film “Das Verausgaben des Heinrich von K.” beginnen. Das Drehbuch basiert auf der Prosa von Miriam Sachs, die Kleist ins HEUTE versetzt, durch das moderne Berlin stolpern, Medienfluten im Altpapier entdecken und über Wahlwerbung sich den Kopf zerbrechen läßt.
Noch hat er keine keine Antwort auf die Frage: Was ist schlimmer: “Keine Pressefreiheit 1810” oder “Selbstzensur 2026?“, aber bereits unsere Probeaufnahmen und Kostümproben haben uns mitten ins eine auseinandersetzung katapultiert, die wir gerne schon jetzt vertiefen wollen. denn die Stadt verändert sich. Was Kleist zwischen Sommer 2026 und November 2027 entdeckt, begreift, nicht versteht, und welche ENtdeckungen wir während der Proben machen, können, kann man hier geistig und finanziell unterstützen:
KLEIST selbst war seiner Zeit meistens ziemlich knapp bei Kasse. Anpump-Adresse war meist seine Schwester Ulrike, und in Sachen Berliner Abendblätter hatte er den ministerialen Pressebeauftragten Raumer mal zum Duell gefordert, wegen einer in Aussicht gestellten Förderung, von der dann doch keine Rede mehr war. Zu sehr hatte Kleist die Auflagen und die Geduld des Ministerium “überstrapaziert”, denen die Zeitung nicht konform genug war. –
UND FILM RISS THEATER…? hofft zuversichtlich weiter auf Förderung, geistigen Support und finanziellen, damit wir die wichtige Vorbereitungsphase ausbauen können. Damit “das Verausgaben des Heinrich von K.” nicht mit dem eigenen Verausgaben beginnt, unterstützt uns mit einem Betrag. JEDE SPENDE MACHT MUT.

SPENDEN via PAYPAL
oder direkt an Miriam Sachs IBAN: DE51 100 500 00 00 14320410 Betreff: KLEIST FILM
Wir können keine offiziellen Spendenquittungen ausstellen, aber dafür sind unsere auf patiniertem Papier, mit selbst hergestellter Tinte und in der Handschrift unserer Hauptfigur. Oder werdet Sponsor mit Nennung im Titelabspann als Unterstützer des Projektes.
KONTAKT: Miriam Sachs, sachs-film@web.de

Spenden in Höhe von 40 € quittieren wir handgeschrieben.
Falls Ihr offizielle SPENDENQUITTUNG benötigt, könnt Ihr auch eine zweckgebundene Spende an die Heinrich von Kleist-Gesellschaft machen: DE18 1007 0024 0034 2022 00 Betreff: “Zweckgebundene Spende für KLEIST, KALEIDOSKOPISCH.
Viele unserer Projekte lebten von der Work-In-Progress-Phase und dem Recherche-Prozess. Er stellt die Weichen. Und die Aufnahmen die im Rahmen der Proben und Ortrecherchen im Stadtraum entstehen sind fast schon eigene dokufiktionale Filme – und die mitlaufende Kamera eine Art Lupe, um die Details genauer zu betrachten:
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